TRex
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TRex – Java Gateway zur Steuerung von Hosttransaktionen

 

TRex (Transaction Remote Executor) ist ein programmierbares 2-Schicht Applikationssystem, das einen Kanal zur Datenübertragung über TCP/IP zwischen einem IBM Hostrechner und einer Java bzw. Microsoft Windows Plattform zur Verfügung stellt.

  • Verfügbar für OS/400 (AS/400, iSeries und System i), VSE/ESA, z/VSE, MVS/ESA, OS/390, z/OS (zSeries und System z)
  • Ausführung von CICS, IMS, TSO und Batch Transaktionen über ein Java/Win32 API
  • Code Page gesteuerte EBCDIC/Unicode Übersetzung per API Aufruf
  • Hostseitige Benutzerauthentisierung über RACF
  • Unterstützung von 2-phase commit mit Rollback
  • Bidirektionale Verarbeitung
    • Java/Win32 gesteuerte Ausführung von Transaktionen in Host Subsystemen
    • Hostseitig veranlasste Ausführung von Java Programmen auf Workstations
  • Client/Host Authentisierung mit X.509 Zertifikaten
  • 128 Bit Verschlüsselung
  • Integritätsprüfung der Daten
  • Datenstromkomprimierung

 

Unter Verwendung der TRex Programmierschnittstelle kann ein Anwendungsprogramm die Ausführung von APPC Transaktionen auf einem Hostrechner steuern. Hostseitig kommt der TCP/IP Server XPSDaemon von XPS zum Einsatz, der sowohl über TCP/IP mit der heterogenen IT-Welt als auch über APPC(SNA) mit beliebigen Host -Subsystemen (CICS, IMS, TSO, Batch) kommunizieren kann. XPSDaemon verfügt über eine komfortable Online Umgebung zur Administration.

 

Die folgende Grafik zeigt beispielhaft eine mögliche Architektur der verschiedenen Komponenten

 

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Die Identifizierung der auszuführenden Host Transaktion erfolgt durch die Übermittlung eines Servicenamens vom TRex Anwendungsprogramm an XPSDaemon. TRex-Services sind von authorisierten Administratoren im Rahmen der XPSDaemon Online-Verwaltung einzurichten und enthalten alle Informationen, die XPSDaemon zum Aufbau einer Verbindung mit dem gewünschten Subsystem benötigt.

Zur Vereinfachung der hostseitig entstehenden Programmierung sind im Lieferumfang APPC-Adapterprogramme für die verschiedenen Subsysteme enthalten. Die anfallende APPC-Logik ist in diesen Adapterprogrammen bereits implementiert und muß somit nicht neu entwickelt werden. Auch bereits vorhandene Geschäftslogikprogramme können somit auf einfache Weise in neue Applikationsstrukturen integriert werden. Der Datenaustausch zwischen den Anwendungsprogrammen erfolgt durch die Übermittlung einer Communication Area (Commarea), die die Daten in einem beliebigen Format enthalten kann.

 

Durch die Bereitstellung eines TRex-Servers besteht die Möglichkeit der bidirektionalen Kommunikation. Das bedeutet, dass der Aufbau einer TRex-Verbindung auch durch ein Ereignis in einem Host-Subsystem veranlasst werden kann.

Darüber hinaus bietet TRex eine Reihe von Features an, die den Entwickler bei der Programmierung unterstützen. Hierzu zählen u. a. Methoden für die EBCDIC/Unicode-Übersetzung oder die automatische Benutzerüberprüfung durch XPSDaemon über RACF im Rahmen des Aufbaus der APPC Verbindung mit dem Host-Subsystem.

 

 

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